Willkommen auf Medikamententester.de

Gerade Medizinstudenten nutzen diese lukrative Geldquelle schon lange: Proband bei klinischen Studien. Hier werden an den Teilnehmern neue Medikamente getestet, die bald auf den Markt kommen sollen.

Dafür gibt es pro Tag zwischen 100 und 200 Euro. Bei langen Testreihen können so schon mal stattliche 3.000 Euro zusammenkommen. Wie und was bei den klinischen Studien beachtet werden muss, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Sofern man die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt, kann man sich bei staatlichen oder privaten Pharmaunternehmen als Proband bewerben. Es handelt sich dabei um ärztlich überwachte Studien, bei denen die Wirksamkeit von bereits erforschten Medikamenten oder Therapien erforscht wird. Diese Studien sind bei renommierten Unternehmen Bayer, Novartis, Schering & Co, Beiersdorf angesiedelt.

Auf unserem Internetangebot möchten wir Ihnen Informationen, Kontaktadressen aber auch die Risiken für Medikamententester näher bringen.

Einen informativen Verbleib wünscht Ihnen
das medikamententester.de-Team

Richtige Medikamentenwahl bei Senioren nach wie vor schwierig!

Unter dem Motto „Krank auf Rezept“ hat die Programm-Zeitschrift „Funk Uhr“ (www.funkuhr.de) unlängst erklärt, warum Medikamente mit weniger Nebenwirkungen dringend gefragt wären … Diesen Beitrag weiterlesen »

Heilkräuter in den Medien: Der Spitzwegerich hat mächtige Fürsprecher!

„Zerquetschte Spitzwegerichblätter, beim Spaziergang sofort auf einen Stich aufgelegt, verhindern Schwellung und Schmerzen“, schreibt Petra Durst-Benning in ihrer „Kräuter-Apotheke für Hunde“ … Diesen Beitrag weiterlesen »

Warum der Honig nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund ist!?

Die Programmzeitschrift Funk Uhr präsentiert in ihrem aktuellen Heft eine „Kleine Honigkunde“ und spricht dabei von einem flüssigen Gold, das als echter Energiespender daher kommt … Diesen Beitrag weiterlesen »

Thema Medikamente: Tipps, damit auch Senioren richtig versorgt werden!

Viele Sozial- oder Pflegestationen stellen Mitarbeiter ab, durch die bettlägerige und / oder demente Patienten mit ihrer Arznei versorgt werden. Doch auch bei Senioren, die noch selbstständig zu Hause leben und nicht betreut werden, kann die Einnahme der Medikamente zu einem Problem werden:
„Sehprobleme oder eingeschränkte Kraft in den Händen können im Alter die Anwendung von Medikamenten erschweren“, erklärt  die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Dies gelte vor allem für technisch aufwändig verpackte Medikamente wie Augentropfen oder Medikamente zur Inhalation, deren Anwendung sich Senioren vor Ort zeigen lassen sollten.
Auch Kindersicherungen könnten zu einem Problem werden, befürchtet Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer und weiß, dass zum Durchbohren vieler Tubenverschlüsse einiges an Kraft aufgebracht werden muss: „Wer Schwierigkeiten damit hat, kann sich das Medikament bereits in der Apotheke öffnen lassen!“
Wobei, allein mit dem Öffnen der Verpackung, die richtige Einnahme und korrekte Dosierung natürlich noch nicht garantiert sind: „Senioren sollten sich Medikamente in der Apotheke erklären lassen“, titelt daher die Passauer Neue Presse, und auch die Bundesapothekerkammer sieht, mit der nachlassenden Sehkraft im Alter, das Risiko für Verwechslungen ähnlich aussehender Medikamente steigen. Würden dann zum Beispiel ein kurz- und ein langwirkendes Insulin miteinander verwechselt, könne das zu Unterzuckerungen führen: „Hilfreich ist es deshalb, ähnliche Medikamente mit farbigem Klebeband, Filzklebepunkten oder durch gut tastbare Aufkleber aus Sandpapier zu kennzeichnen!“
Fachmann Benkert kennt zudem Tricks, die bei der richtigen Dosierung helfen: Wer nicht gut sieht, kann Tropfen logischerweise nur schlecht abzählen. „Wenn man die Tropfen jedoch in einen leeren Joghurtbecher fallen lässt, kann man die Anzahl der Tropfen hören!“ Die Tropfen im Becher sollten dann freilich mit etwas Wasser aufgefüllt werden, so dass auch wirklich die vollständige Dosis des Medikaments geschluckt wird.
Wobei mitunter auch just die Arznei zu einem Problem wird. Medikamente könnten im Alter die Selbstständigkeit gefährden, befürchtet die Augsburger Allgemeine und sieht Nebenwirkungen, die bei jungen Menschen völlig unbekannt sind: „Im Alter ist weniger Wasser im Körper, die Wirkstoffe sind konzentrierter“, zitiert man hier Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Die fürchtet, zumal auch der Körper nicht mehr so gut entgiftet, bei einigen Arzneien eine fatale (Aus) Wirkung. Wer regelmäßig verschiedene Medikamente einnehme, sei zum Beispiel eher gefährdet, zu stürzen: „Man handelt sich selbst eine Pflegebedürftigkeit ein“, warnt Sowinski und empfiehlt Senioren, stets nachzufragen, ob ein Medikament denn wirklich sein muss und ob die Dosierung, bei dringend benötigten Stoffen, ggf. auch reduziert werden kann.
Apropos Dosierung: Wer einen klein gedruckten Beipackzettel nicht mehr entziffern kann, findet unter www.patienteninfo-service.de gesprochene oder groß gedruckte Packungsbeilagen vieler Medikamente!

Wohin mit ungenutzen Medikamenten?

Was die Zahl der Arztbesuche anbelangt, rangieren wir Deutsche mit an erster Stelle. Doch wie sieht es mit der Disziplin aus, wenn es um die Einnahme der verordneten Arznei geht? Diesen Beitrag weiterlesen »

Warum nicht nur Drogen im Straßenverkehr ein Problem sind!?

Das Fahren unter Alkoholeinfluss oder Drogen im Straßenverkehr sind immer wieder in den Medien thematisiert worden. Doch wie sieht das bei Medikamenten aus? Könnten deren Nebenwirkungen, oder die Krankheit an sich, nicht auch fatal unterschätzt werden!? Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn nicht drinsteckt, was auf der Packung draufsteht!?

Fälschungen sind immer eine üble Sache, umso mehr dann, wenn dabei unsere Gesundhit auf dem Spiel steht …
Gerade Arzneifälschungen würden jedoch millionenfach in Europa kursieren, befürchtet das Politik Magazin Focus, wobei hier die Autoren das Internet als Hauptverbreitungsweg ausgemacht haben. Knapp 36 Millionen Tabletten, Pulver und Tinkturen hätten Europas Zollbeamte in nur zwei Monaten aus dem Verkehr gezogen: „Die meisten waren auf dem Weg zu Käufern, die glaubten, im Internet ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben!“ Diesen Beitrag weiterlesen »

Woche der Wiederbelebung: Damit auch Laien (besser) helfen können!

„5000 Menschen, die einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden, sterben jedes Jahr, weil Laien nicht helfen können“, beklagt der Saarbrücker Wochenspiegel in seiner jüngsten Ausgabe und weist damit, noch einmal gesondert, auf die Woche der Wiederbelebung hin. Diesen Beitrag weiterlesen »

Generika: Bedeutet günstig gleich hochwertig?

Bei rezeptfreien Medikamenten kann es sich lohnen, Preisvergleiche durchzuführen. Denn Apotheken sind seit 2004 dazu berechtigt die Preise für rezeptfreie aber apothekenpflichtige Arzneimittel selbst zu bestimmen. Zudem kann man sich über Generika, also nachgeahmte Produkte von Original-Medikamenten, deren Wirkstoffe keinem Patentschutz mehr unterliegen, informieren. Die Wirkstoffe in den Generika sind dieselben, nur dass das Produkt von einem anderen Hersteller kommt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Medikamente können Leberschäden verursachen

Medikamente wirken im Körper über unterschiedliche Organe und werden dementsprechend auch von ihnen abgebaut – und besonders häufig ist allerdings die Leber davon betroffen. Es wird davon ausgegangen, dass rund jede zehnte Nebenwirkung die Leber betrifft. So belasten unter anderem Antibiotika, aber auch fiebersenkende Mittel die Leber. Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) warnt daher aufgrund einer aktuellen Studie vor Leberschäden durch Medikamente. In vielen Fällen würden diese Auswirkungen unerkannt bleiben. Diesen Beitrag weiterlesen »