Willkommen auf Medikamententester.de
Gerade Medizinstudenten nutzen diese lukrative Geldquelle schon lange: Proband bei klinischen Studien. Hier werden an den Teilnehmern neue Medikamente getestet, die bald auf den Markt kommen sollen.
Dafür gibt es pro Tag zwischen 100 und 200 Euro. Bei langen Testreihen können so schon mal stattliche 3.000 Euro zusammenkommen. Wie und was bei den klinischen Studien beachtet werden muss, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Sofern man die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt, kann man sich bei staatlichen oder privaten Pharmaunternehmen als Proband bewerben. Es handelt sich dabei um ärztlich überwachte Studien, bei denen die Wirksamkeit von bereits erforschten Medikamenten oder Therapien erforscht wird. Diese Studien sind bei renommierten Unternehmen Bayer, Novartis, Schering & Co, Beiersdorf angesiedelt.
Auf unserem Internetangebot möchten wir Ihnen Informationen, Kontaktadressen aber auch die Risiken für Medikamententester näher bringen.
Einen informativen Verbleib wünscht Ihnen
das medikamententester.de-Team
Doping im Fahrradsport – ein überschätztes Übel
Doping im Fahrradsport ist mittlerweile ein Reizthema geworden. Der Ursprung des Doping liegt in Afrika, wo es als eine Stimulanz eingenommen wurde. Von dort kam es nach England, um dort bei Pferderennen als Aufputschmittel zum Einsatz zu kommen. Anfang der 30er Jahre trat Doping erstmals im Sportbereich auf, die ersten Kontrollen dazu wurden bei den Olympischen Winterspielen 1968 vorgenommen.
Ist der Fahrradsport in einer moralischen Krise? Diesen Beitrag weiterlesen »
Wissenswertes rund um die “Wunderwaffe”
Manchmal sprechen wir von einer Wunderwaffe, die langsam “stumpf” wird. Und das nur, weil häufig Antibiotika auch ohne Not geschluckt werden. Doch zunächst einmal gehörte die Entdeckung und systematische Anwendung dieser Medikamentengruppe im Kampf gegen bakterielle Infektionen zu den Meilensteinen der Medizingeschichte und ist untrennbar mit Namen wie Alexander Fleming und Begriffen wie Penicillin (einem der ältesten Antibiotika) verwoben. Doch wie oft werden diese Medikamente nun wirklich verordnet? Diesen Beitrag weiterlesen »
Forscher im Kampf gegen die Folgen des Schlaganfalls
Lähmungen, Seh- oder Sprachstörungen … wer kennt sie nicht aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis, zumindest jedoch vom Hörensagen, die dramatischen Folgen und Nachwirkungen eines Schlaganfalls!? Tatsächlich hat ein Gehirnschlag oder Apoplex, wie ihn die Fachleute nennen, häufig dramatische Folgen für den Alltag der Betroffenen. Dafür verantwortlich ist ein irreversibler Verlust von Hirngewebe und eine gestörte Kommunikation zwischen bestimmten Hirnregionen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Damit die Waffe Antibiotikum nicht “stumpf” wird!
Winterzeit. Erkältungszeit. Und wer dann zum Arzt geht, der erwartet auch ein Rezept. Kaum ein Deutscher schätzt es, wenn er allein mit guten Ratschlägen und Tipps zu Hausmitteln bedient wird. Und so haben auch sie nun wieder Hochkonjunktur: “Die meisten Antibiotika werden im Winter verschrieben”, sagt die DAK, deren Daten zeigen, dass vor allem in der Erkältungszeit schnell zur so genannten “Allzweckwaffe” gegriffen wird. Vielleicht zu schnell? Diesen Beitrag weiterlesen »
Alles aus einer Hand? Ein Plädoyer für die Stammapotheke!
Bereits bei einem schwer therapierbaren Bluthochdruck kann es der Fall sein. Plötzlich müssen – und das dauerhaft -, mehrere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. Auch dann, wenn Patienten unter mehreren Krankheiten leiden, ist rasch die so genannte Polymedikation oder Polypharmazie erreicht. Diesen Beitrag weiterlesen »